Viele Verlage prüfen in diesem Zusammenhang die Integration von User generated Content in ihre Sites. Wichtigste Refinanzierungsquelle der Zeitschriften-Websites bleibe auch weiterhin die Werbung, heißt es seitens der Verbände. In den USA und in Japan werden im Onlinemarkt mittlerweile mehr Werbeumsätze erzielt als im traditionellen Zeitschriftenmarkt. Der VDZ rechnet in Zukunft mit deutlichen Zuwächsen der Onlinewerbung auch in Deutschland. Die Verlage kündigten vor diesem Hintergrund an, ihre Investitionen ins Internet deutlich zu erhöhen. "2007 wird das erste Jahr sein, in dem wir mehr in das Onlinegeschäft investieren als in den Printmarkt", erklärte Springer-Vorstandsmitglied Andreas Wiele.
Quelle: w&v
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