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Dienstag, 7. Februar 2012

Standards für "gutes" Krisenmanagement

Vorstellung am 9. Juni in Düsseldorf

Datenschützer kritisieren das Krisenmanagement der Bahn, Journalisten schimpfen über das Katastrophenmanagement nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs, Politiker bemängeln das
Restrukturierungsmanagement in der Automobilindustrie und die Kisenbewältigung der Banken im Zuge der Finanzmarktkrise. Doch was ist eigentlich "gutes" Krisenmanagement?

Lässt sich die Bewältigung von komplexen Ereignisse wie Krisen, Katastrophen und Restrukturierungen überhaupt auf eine Formel bringen? Was kostet die Zertifizierung nach
einem bestimmten Standard?

Um Krisen- und Notfallmanagern, Katastrophenschützern, Restrukturierungs- und Sanierungsberatern Hilfestellung bei ihrer Arbeit zu geben, haben verschiedene Verbände und Behörden Empfehlungen für "gutes" Krisen-, Notfall- und Restrukturierungsmanagement
veröffentlicht. Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) und des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein "Spin-Off" der Universität Kiel, stellen Vertreter der Institutionen ihre Regelwerke am Dienstag, 9. Juni 2009, im Industrie-Club e.V. in Düsseldorf vor.

Im Rahmen der Fachtagung berichten Krisenmanager aus Industrie- und
Dienstleistungsunternehmen auch über ihre praktischen Erfahrungen beim Einsatz solcher Empfehlungskataloge und Checklisten. Die Referenten kommen u.a. von der E.on Ruhrgas AG, dem Bundesministerium des Innern, der Johanniter-Unfall-Hilfe, der Duisburger Versorgungs- und
Verkehrsgesellschaft, dem Österreichischen Normungsinstitut, dem Institut der Wirtschaftsprüfer und dem Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Weitere Informationen unter http://www.krisenstandards.de/

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