Lässt sich die Bewältigung von komplexen Ereignisse wie Krisen, Katastrophen und Restrukturierungen überhaupt auf eine Formel bringen? Was kostet die Zertifizierung nach
einem bestimmten Standard?
Um Krisen- und Notfallmanagern, Katastrophenschützern, Restrukturierungs- und Sanierungsberatern Hilfestellung bei ihrer Arbeit zu geben, haben verschiedene Verbände und Behörden Empfehlungen für "gutes" Krisen-, Notfall- und Restrukturierungsmanagement
veröffentlicht. Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) und des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung, ein "Spin-Off" der Universität Kiel, stellen Vertreter der Institutionen ihre Regelwerke am Dienstag, 9. Juni 2009, im Industrie-Club e.V. in Düsseldorf vor.
Im Rahmen der Fachtagung berichten Krisenmanager aus Industrie- und
Dienstleistungsunternehmen auch über ihre praktischen Erfahrungen beim Einsatz solcher Empfehlungskataloge und Checklisten. Die Referenten kommen u.a. von der E.on Ruhrgas AG, dem Bundesministerium des Innern, der Johanniter-Unfall-Hilfe, der Duisburger Versorgungs- und
Verkehrsgesellschaft, dem Österreichischen Normungsinstitut, dem Institut der Wirtschaftsprüfer und dem Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Weitere Informationen unter http://www.krisenstandards.de/
Diskussion
Sie müssen eingeloggt sein, um Kommentare verfassen zu können. Zum Login.