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Dienstag, 7. Februar 2012

ARD-Fröhder Kritik

Die seiner Meinung nach mangelhafte Recherche von Journalisten im Irak-Krieg hat der Bagdad-Korrespondent der ARD, Christoph Maria Fröhder kritisiert. Viele Kollegen hätten ihre Informationen für "Vor-Ort-Berichte" aus dem Internet oder teils auch aus den Heimatredaktionen bezogen. Fröhder lehnte anlässlich einer Diskussion im Frankfurter Presseclub für die Kriegsberichterstattung das Konzept eines "eingebetteten" Journalismus ab, wie es die US-Streitkäfte verlangt und praktiziert hätten. "Das führe zu angepasstem Journalismus und einer Verlautbarungsmaschinerie."

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