Topartikel
Öffentlichkeitsarbeit für Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen
Der Gesundheitsreform auf der gesellschaftlichen Seite steht der Trend zur Health Communication auf der Seite der PR gegenüber: Erklärungsbedürftige medizinische Dienstleistungen und Produkte treffen auf selbstbewusste Menschen – ob angespannte Patienten oder anspruchsvolle Mediziner. Fehler in der Kommunikation "können hier Werte vernichten und Schicksale zum Schlechten verändern", schreibt Ulrich Nies, Präsident der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG), im Vorwort des Buches "Gesunde Netze pflegen. Öffentlichkeitsarbeit für Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen".
Topartikel
von Dipl.-Pol. Ralph Kummer
"Aus Dreck macht man keine Sahnebonbons!"
Oder wie es Autor Robert Deg auch formuliert: "Mit Public Relations kann der Lack auf Hochglanz poliert werden, einen Motorschaden kann man damit nicht reparieren." Deg möchte in der zweiten Auflage seines 192seitigen Buches die Grundlagen der Public Relations und ein Gefühl für ihre Möglichkeiten sowie Grenzen vermitteln. Dabei verzichtet er wohlweißlich auf theoretischen Ballast und (be)schreibt äußerst praxisorientiert.
Interne Kommunikation Sache des Top-Managements
"Was die Unternehmen mehr denn je brauchen, ist keine hierarchisch, sondern eine demokratisch organisierte interne Öffentlichkeit ohne Angstkultur. Wo sich Mitarbeiter fürchten, offen ihre Meinung zu sagen, kann keine produktive und menschliche Ping-Pong-Atmosphäre entstehen." Zu dieser Analyse kommen Hermann-Josef Berg und Michael Kalthoff-Mahnke in der aktuellen Ausgabe des Jahrbuchs interne Kommunikation.
Eine Einführung in professionelle PR und Unternehmenskommunikation
Wie mache ich PR? Wie gelangen meine Unternehmensnachrichten oder Produktneuheiten in die Medien? Wie organisiere ich PR-Veranstaltungen und Kampagnen und wie kontrolliere ich den Erfolg meiner Arbeit? Woher bekomme ich Ideen für PR-Themen, die ankommen?
Im druckfrischen Sonderdruck "Leifaden Online-Marketing", herausgegeben von Dr. Torsten Schwarz, Initiator des eMail-Marketing-Forums, erläutert points24.com warum VistaPrint seit Jahren überduchschnittlich erfolgreich ist, mit incentiviertem Email-Marketing.
von Dipl.-Pol. Ralph Kummer
Politik braucht Beratung daran zweifelt niemand ernsthaft. Häufig ist sogar der Ruf nach qualifizierterer Beratung zu vernehmen. Von adretten Allgemeinplätzen umhüllt wird dies damit begründet, dass Politiker die Anforderungen und Probleme in einer "immer komplexer werdenden Welt" oder in der "Informations(überfluss)gesellschaft" nicht mehr ohne fremde Hilfe überblicken oder in den Griff bekommen. Auf der anderen Seite wird kritisiert, die "politische Kaste" sei zu "abgehoben" und daher beratungsresistent. Dass letzteres aber beileibe nicht der Realität entspricht, sondern Politikberatung sich auf verschiedensten Handlungsebenen einer steigenden Nachfrage erfreut, verdeutlicht dieser Sammelband. Den gesamten Facettenreichtum der Politikberatung ihren Lesern näherzubringen, haben sich die zahlreichen Autorinnen und Autoren auf 617 Seiten zur Aufgabe gemacht.
"Medien von A bis Z" ist ein Nachschlagewerk. Es bietet neben einem einleitenden Überblicksartikel eine fundierte, aber allgemein verständliche Darstellung der zentralen Begriffe zum Thema Medien. Dabei ist ein Zugriff sowohl über die alphabetische Ordnung der einzelnen Artikel, als auch über Themenfelder wie Journalismus, Medieninhalte, Medienwirtschaft, Medienwirkung, Medienpolitik etc. möglich. Damit ist der Band für eine breite Leserschaft konzipiert: für Studierende der einschlägigen Fachrichtungen, für Lehrer in der Allgemein- und Weiterbildung, für die politische Bildung und für alle allgemein an Medien Interessierte.
Das "Handbuch Regierungs-PR" ist eine Sammlung von Beiträgen über die Öffentlichkeitsarbeit von Bundesregierungen. Sie lässt hochrangige Vertreter und Experten aus Politik, PR, Wissenschaft, Journalismus und Recht zu Wort kommen. Die Facetten der regierungsnahen-strategischen Politikvermittlung werden in einem Grundlagen- und Praxisteil beleuchtet. Veranschaulicht durch konkrete Beispiele beschreiben über 30 Autoren dabei auch die Möglichkeiten und Grenzen der Regierungskommunikation. Den bislang nur sporadischen Einzelaufsätzen und journalistischen Beiträgen zu Teilaspekten dieses Themenbereiches tritt mit diesem Handbuch endlich ein fundiertes Überblickswerk entgegen.