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Freitag, 19. März 2010

Medien

Einspruch - Die Funktion der Beschwerde in Presse und Rundfunk

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Fachdiskussion von Landesmedienanstalt Saarland und Presserat

Anlässlich des fünfjährigen Bestehens des Bürgerportals der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM), www.programmbeschwerde.de, und der seit Januar 2009 erweiterten Zuständigkeit des Deutschen Presserats für journalistisch-redaktionelle Beiträge aus dem Internet fand eine Fachdiskussion zum Beschwerdemanagement in den Medien in der Saarländischen Landesvertretung in Berlin statt.

NDR kündigt Fernsehfilmchefin Heinze fristlos

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Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) hat seiner Fernsehfilmchefin Doris J. Heinze wie angekündigt eine außerordentliche fristlose Kündigung ausgesprochen. Das berichtet der Nachrichtendienst newsroom.de auf Basis einer Dpa-Meldung.

"Nachahmungstäter nicht bestärken"

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Presserat diskutiert mit Wissenschaftlern über Wirkung von Amoklauf-Berichterstattung

Das Plenum des Deutschen Presserats hat in Berlin gemeinsam mit Experten aus der Wissenschaft über die möglichen Folgen der Berichterstattungen über Amokläufe diskutiert. Anlass für die Gesprächsrunde war eine Vielzahl von Beschwerden nach dem Amoklauf von Winnenden. Die Beschwerdeausschüsse hatten auf ihren Sitzungen im Mai unter anderem die Nennung von Opfernamen, eine heroisierende Darstellung des Täters und die fiktive Nachstellung der Tat mit grafischen Mitteln gerügt. Insgesamt wurden 47 Beschwerdeverfahren eingeleitet. Insgesamt 79 Leser hatten sich beim Presserat beschwert.

User-Inhalte fressen Arbeitszeit von Journalisten

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Studie: Sichtung und Bearbeitung lenkt von eigentlichen Aufgaben ab

Selbst erstellte Inhalte, die Nutzer von Nachrichtenseiten im Internet an die zuständigen Redaktionen übermitteln, werden von den dort tätigen Journalisten oft als Ablenkung von ihren eigentlichen Aufgaben wahrgenommen. Die zunehmende Menge an User-generated Content, die Tag für Tag auf die News-Redaktionen niederprasselt, muss von den Journalisten gesichtet, aussortiert und womöglich noch für die weitere Veröffentlichung aufbereitet werden.

Suspendierte Fernsehfilmchefin verkaufte auch selbst Drehbücher an den NDR

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Es geht weiter im Skandal um die bereits suspendierte NDR-Fernsehfilmchefin Doris Heinze. Nun hat sie laut einer Meldung auf kress.de gegenüber dem Sender eingeräumt, unter dem Pseudonym "Marie Funder" auch selbst Drehbücher für den NDR geschrieben zu haben. Eine so lautende Bestätigung ihres Anwalts sei am Mittwoch beim NDR eingegangen.

Krise: Redakteure haben immer weniger Zeit für Recherchen

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Ergebnisse des Medien-Trendmonitors veröffentlicht

Die Ergebnisse des neuesten Medien-Trendmonitors lassen aufhorchen. Für die Studie wurden rund 2.100 Journalisten aus Deutschland zu aktuellen Entwicklungen in der Medienbranche befragt. War in den Umfragen der letzten Jahre vor allem der Trend ins Internet ein Hauptthema, beschäftigt sich der Trendmonitor dieses Jahr insbesondere mit den Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die schreibende Zunft.

Skandal um Vetternwirtschaft beim NDR

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"Tatort"-Chefin Heinze suspendiert

Von einem handfesten Skandal beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) berichtet der Mediendienst kress.de. Demnach hat der Sender mit sofortiger Wirkung seine Redaktionsleiterin Fernsehfilm Doris J. Heinze suspendiert. Eine fristlose Kündigung werde zurzeit vorbereitet.

Unverwechselbarkeit und sinnvolle Verzahnung gefordert

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Verlagsmanager und Chefredakeure zum Erfolgsrezept für kriselnde Verlage

Nur wenn Verlage noch intensiver an unverwechselbaren Inhalten und an einer engeren Verzahnung ihrer Redaktionen arbeiten, können sie in Zukunft wieder erfolgreich wirtschaften. Auf diese Formel einigten sich bei der Abschlussveranstaltung der Media-Coffee-Reihe "Gewinner und Auslaufmodelle - Wer profitiert von der Medienkrise?" Verlagsmanager und Chefredakteure. Mehr als 200 Kommunikationsfachleute und Journalisten waren in Düsseldorf bei der vorerst letzten Station der Veranstaltungsreihe der dpa-Tochter News aktuell zu Gast.

Zeitungen: Bezahl-Debatte erreicht Deutschland

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"Konzept kann nur mit neuem, exklusivem Material funktionieren"

Die Debatte um die Einführung von Bezahlinhalten auf den Online-Auftritten von Printpublikationen gewinnt zunehmend an Fahrt. Nachdem erst in der vergangenen Woche der australische Medienmogul Rupert Murdoch angekündigt hatte, bis zum Sommer nächsten Jahres einen kostenpflichtigen Zugang auf den Nachrichtenwebseiten der Titel seiner News Corporation einführen zu wollen, ist die entsprechende Thematik nun offensichtlich auch in der deutschen Medienlandschaft angekommen.

Gewinnspiele und Schleichwerbung im Fokus der Landesmedienanstalten

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Einen Schwerpunkt der Aufsichtsarbeit der Landesmedienanstalten im ersten Halbjahr 2009 bildete die Prüfung möglicher Programmverstöße in den Sendungen der privaten Fernsehveranstalter. Im ersten Halbjahr 2009 beschäftigte sich die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) laut einer Pressemitteilung mit 51 Fällen mit Verdacht auf Verstöße gegen Programmgrundsätze bzw. sonstige Bestimmungen des Rundfunkstaatsvertrages.

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