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Dienstag, 7. Februar 2012

Medien

Deutsche Behörden spielen bei E-Government nur 2. Liga

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Um E-Government ist es ruhiger geworden. Skeptiker fragen hinter vorgehaltener Hand, ob sich die Milliardeninvestitionen gelohnt haben. Vor allem die geplanten Kosteneinsparungen sind bislang nicht im erwünschten Umfang eingetreten. Doch die oberflächliche Betrachtung geht am Thema vorbei: Der Behördengang im Internet birgt in Deutschland noch immer großes Entwicklungspotenzial. Das ergab die jährliche internationale E-Government-Studie des Management- und Technologiedienstleisters Accenture.
Die Uhr tickt: Das Projekt „BundOnline“ der Bundesregierung sieht vor, dass 2005 alle internetfähigen Dienstleistungen des Bundes über das zentrale Portal bund.de online verfügbar sein sollen. Die Bundesregierung rechnet mit damit verbundenen Einsparungen in Höhe von rund 400 Millionen Euro.

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