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Dienstag, 7. Februar 2012

Off-Topic

Jugendgefährdend: Werberat rügt Hersteller von "Partylikör"

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Der Deutsche Werberat hat die EFAG Trade Mark Company aus Altheim in Baden-Württemberg öffentlich gerügt. Das Unternehmen verstoße mit der Bewerbung seines Likörs namens "Ficken" mehrfach gegen die Grundsätze des Deutschen Werberats.

Social Networks: Nicht-Nutzer haben Angst um ihre Privatsphäre

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Soziale Netzwerke im Internet werden von Nichtnutzern vor allem wegen der Sorge um die Vertraulichkeit der eigenen Daten gescheut. 80 Prozent der Nichtnutzer geben dies als ihren wichtigsten Grund für das Fernbleiben an.

"Mangelnde öffentliche Debatte in Deutschland"

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Referenten des Redenschreiber-Kongresses üben Kritik

Beim 4. Kongress des Verbands der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) in Berlin hat der Chefredakteur der Bild-Zeitung, Kai Diekmann, in seinem Auftakt-Vortrag die mangelnde öffentliche Debatte in Deutschland kritisiert. 

Mehr Privatsphäre: Google anonymisiert IP-Adressen früher

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Google speichert die IP-Adressen der Nutzer künftig nur noch 9 Monate. Das meldet der Nachrichtendienst kress.de unter Berufung auf den Konzern-Blog.

Indische Regierung verbietet aufreizenden Axe-Werbespot

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Ein Werbespot für ein Männerdeodorant war offenbar der indischen Regierung zu sexuell aufreizend, sodass sie ihn kurzer Hand verbieten ließ. Im Spot für Axe Dark Temptation verwandelt sich ein Mann in einem Schokoriegel, nachdem er sich mit dem Deo eingesprayt hat.

Nacktfoto auf Fleisch-Pkw gerügt

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Werberat mit Halbjahresbilanz

Der Deutsche Werberat hat das in der süddeutschen Stadt  Bönnigheim ansässige Fuhrpark-Unternehmen "G&M" öffentlich gerügt. Die Firma wirbt auf ihren Lieferwagen mit einem nackten Frauenkörper neben dem Firmennamen "G&M Fleischwaren Frischdienst" und dem Text 'Schönheit kommt von innen'.

Kritik an Datenschutz - Google rudert zurück

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Rechteübertragung bei allen Eingaben in den Browser zurückgezogen

Suchmaschinenriese Google reagiert auf massive Vorwürfe gegen die Nutzungsbedingungen seines kürzlich gestarteten Internet-Browsers Chrome (prportal.de berichtete). Denn nicht nur die Ergänzungen zum Datenschutz erregten Aufsehen, sondern auch das Enduser-Licence-Agreement (EULA) enthielt Passagen, die auf Kritik stießen. 

Kritik am neuen Google-Browser "Chrome"

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Experten sprechen von Gratwanderung und Kontrolle

Seit heute ist er auf dem Markt: Chrome, der eigene Browser des Suchmaschinen-Primus Google. Und schon gibt es Kritik. Laut der Nachrichtenagentur pressetext ist jedenfalls Vorsicht geboten: "Google-Browser entpuppt sich als Datenspion", schreibt sie in einer Meldung.

"Sex sells" - oder bewirkt das Gegenteil

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MediaAnalyzer untersucht Wirkung in der TV-Werbung

Sex sells. Diese Aussage hat lange unwidersprochen gegolten. Doch in jüngster Zeit seien vermehrt Stimmen laut geworden, die die Überbetonung von Sex in der Werbung kritisieren.

Eventmanagement: Berufspraxis entscheidet über Gehalt

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Studenten legen erste Gehälterstudie vor

Der durchschnittliche Jahresverdienst von Eventmanagern liegt zwischen 35.000 und 45.000 Euro, wobei über die Höhe nicht allein die Ausbildung, sondern vor allem die Berufspraxis entscheidet. Das ist das Ergebnis der Gehaltstudie, die Studierende des Studiengangs Eventmanagement unter der Leitung von Prof. Ulrich Wünsch an der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef - Bonn durchgeführt haben.

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